Archiv

< Gewalt in Partnerschaften nimmt weiter zu
06.12.2021

Gefahr im Kinderzimmer

© goodmoments/stock.adobe.com

TÜV gibt Tipps zur digitalen Sicherheit von Smart Toys

Ob sprechender Teddybär oder Roboter, der Videos aufzeichnet: Internetfähige Spielzeuge, sogenannte Smart Toys, die per WiFi oder Bluetooth verbunden werden und über Funktionen wie Sprach- und Bilderkennung oder GPS-Tracking verfügen, sind seit einigen Jahren ein neuer Trend im Kinderzimmer – und werden auch 2021 wieder als beliebte Geschenke unter dem Weihnachtsbaum landen. Die interaktiven Funktionen machen die Spielzeuge besonders spannend und können Kinder zum Lernen anregen. So können die smarten Spielgefährten unter anderem Gesichter erkennen, Fragen stellen, Antworten geben und Geschichten erzählen. Auf der anderen Seite können Smart Toys ein Risiko für die Privatsphäre von Kindern darstellen: „Jedes Spielzeug mit Bluetooth- oder WiFi-Verbindung oder einer mobilen App mit Cloud-Anbindung, die nicht gesichert ist, kann von Dritten gehackt werden und genutzt werden, um die Nutzer auszuspionieren“, sagt Marc Fliehe, Bereichsleiter Digitalisierung und Cybersicherheit des TÜV-Verbands. Eltern sollten deshalb dafür sorgen, dass die digitale Sicherheit ihrer Kinder, die solche Spielzeuge besitzen oder geschenkt bekommen, stets gewährleistet ist – und Informationen ausschließlich verschlüsselt übertragen werden. Ausführliche Sicherheitstipps zum Thema Smart Toys hat der TÜV-Verband anhand einer Checkliste zusammengestellt.

Weitere archivierte Kurznachrichten

15.04.2016

Mehr Polizei und Steuerentlastungen für Nachrüstung gefordert[mehr erfahren]

22.03.2016

Checkliste hilft bei der Unfallverhütung[mehr erfahren]

22.03.2016

Mehr Alltagskompetenz für Schülerinnen und Schüler[mehr erfahren]

22.03.2016

Autos mit Komfort-Schließsystem leichte Beute für Diebe[mehr erfahren]

08.03.2016

Stiftung Warentest warnt vor Nachnahmebetrug[mehr erfahren]

08.03.2016

Verbot von E-Shishas und E-Zigaretten für Kinder und Jugendliche[mehr erfahren]

16.02.2016

Mehrsprachige Internetseite, Smartphone-App und Printmedien in...[mehr erfahren]

16.02.2016

Flyer informiert in drei Sprachen über Hilfsangebote[mehr erfahren]

16.02.2016

„Jede Woche fallen bei der Bundespolizei 86.000 Überstunden an“[mehr erfahren]

02.02.2016

„Extrem im Netz“[mehr erfahren]

02.02.2016

Hilflosigkeit wird gezielt ausgenutzt[mehr erfahren]

02.02.2016

„Kein deutscher Polizist würde auf Flüchtlinge schießen!“[mehr erfahren]

18.01.2016

Das Problem liegt nicht bei der Polizei, sondern bei der Politik[mehr erfahren]

05.01.2016

Projekt „crimeic“ unterstützt Häftlinge[mehr erfahren]